Regenbogenfahnen beschädigt

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/regenbogenfahnen-beschaedigt/5465427

Donnerstagnachmittag wurden der Polizei Sachbeschädigungen an einem Gebäude an der Thierbacher Straße (Cottbus) gemeldet. Ein Mann war dabei beobachtet worden, wie er mehrere an einer Außentreppe angebrachte Regenbogenfahnen abgerissen und beschädigt hatte.

Der Tatverdächtige konnte durch die Polizei nicht mehr festgestellt werden. Da auch ein homophober Hintergrund geprüft wird, hat der polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeidirektion Süd
Pressestelle

Queerfeindlicher Angriff

Queerfeindlicher Angriff - Berlin.de

Per Internetwache meldete gestern Mittag eine Frau, dass sie in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch in Lichtenberg queerfeindlich beleidigt worden sei. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich die 29-Jährige gegen 22:40 Uhr vor einer Bar in der Frankfurter Allee aufgehalten hatte. Dort sei sie mehrfach aus einer fünfköpfigen Personengruppe heraus queerfeindlich beleidigt worden. Zudem habe man ihr Handy entwendet und zerstört. Das Handy wurde beschädigt vor der Bar liegend wieder aufgefunden. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeimeldung vom 27.02.2025

Lichtenberg

Nr. 0509

Erneute Sachbeschädigung am Regenbogenkombinat

CSD Cottbus - +++ erneute Sachbeschädigung am Regenbogenkombinat -... | Facebook

Innerhalb weniger Tage meldet der CSD Cottbus e.V. eine Sachbeschädigung am Regenbogenkombinat. Am heutigen Donnerstag (27. Februar 2025) wurden durch eine Person gegen 15:45 Uhr drei Banner am Haupteingang zum Regenbogenkombinat mit einem Messer zerstört. Eine Anzeige wurde umgehend über die Internetwache erstattet. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Süd wird die Ermittlungen übernehmen.

Queerfeindlicher Angriff

Queerfeindlicher Angriff - Berlin.de

Wegen eines queerfeindlichen Angriffs, der sich bereits am Sonntagabend in Kreuzberg ereignet haben soll, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen. Heute Mittag erschienen eine 25-jährige Frau und eine 26-jährige Transfrau auf der Wache eines Polizeiabschnitts, um eine Anzeige wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung zu erstatten.

Sachbeschädigung am Regenbogenkombinat Cottbus

Erneut teilt der CSD Cottbus e.V. eine Sachbeschädigung am Regenbogenkombinat in Cottbus mit. In der Nacht vom 23. zum 24. Februar haben unbekannte Täter drei Regenbogenbanner vom Geländer der Haupteingangstreppe abgerissen und zerstört. Eine Anzeige wurde über die Internetwache der Polizei des Landes Brandenburg erstattet. Die Ermittlungen wird die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Süd übernehmen.

Quelle Facebookauftritt CSD Cottbus e.V.: CSD Cottbus - +++ Regenbogenbanner abgerissen - Sachbeschädigung... | Facebook

 

 

Hakenkreuz-Schmierereien an Schulgebäude

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/hakenkreuz-schmierereien-an-schulgebaeud/5454844

Unbekannte Täter sprühten im Verlauf des Sonntags insgesamt 15 Symbole und Schriftzüge an die Fassade einer Schule in Herrmannswerder. Bei den Zeichen handelte es sich unter anderem um verfassungsfeindliche Symbole, die einen politischen Hintergrund vermuten lassen. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen führt der polizeiliche Staatsschutz.

Regenbogenfahne mit Hakenkreuz gehisst

https://www.tagesspiegel.de/berlin/er-hatte-die-flagge-selbst-gebastelt-mann-hisst-in-brandenburg-hakenkreuzfahne-13213078.html

Am Sonntag meldete die Polizei in Brandenburg, dass ein 43 jähriger Mann in Frankfurt/Oder am Vortag eine selbstgefertigte Regenbogenfahne mit einem Hakenkreuz gehisst hatte. aufmerksame Zeugen meldeten den Vorfall, nachdem diese die Fahne mit dem verbotenen Symbol entdeckt hatten.

Als Grund gab der Mann an, dass er so an die Bombardierung Dresdens gedenken wollte.

Die Fahne wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen hat der polizeiliche Staatsschutz der Polizeidirektion Ost übernommen.

 

Mann beleidigt Kind

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1532654.php

Ein Junge wandte sich gestern Nachmittag in Spandau an die mobile Wache des Polizeiabschnitts 21 und teilte mit, dass er soeben beleidigt worden sei. Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich der 13-Jährige an einer Bushaltestelle im Altstädter Ring befunden haben, als ihn ein 39-jähriger Mann fremdenfeindlich und homophob beleidigte, außerdem soll er dem Jungen den Mittelfinger gezeigt haben. Die Polizistin und der Polizist nahmen den 39-Jährigen fest. Der Tatverdächtige wurde nach erfolgter Identitätsfeststellung am Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin. 

Polizeimeldung vom 18.02.2025

Spandau

Nr. 0420

Homophob beleidigt und geschlagen

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1529804.php

Wegen des Verdachts eines homophoben Angriffs, der sich bereits in der Nacht zu Sonntag in Charlottenburg ereignet haben soll, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen. Gegen 18 Uhr erschien gestern ein 24-Jähriger auf der Wache eines Polizeiabschnitts, um eine Anzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung zu erstatten. Dabei gab er an, sich gegen 2 Uhr vor einem Club in der Budapester Straße befunden zu haben, als eine Gruppe von etwa sechs ihm Unbekannten auf ihn zukam und sich vor ihm aufbaute. Einer der Provokateure soll ihn dann sowohl homophob beleidigt als auch mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der 24-Jährige zu Boden ging. Erst als eine Zeugin dazwischenging, flüchteten die sechs. Da der Angegriffene sich beim Sturz am Knie verletzt hatte und über Schmerzen am Kopf klagte, begab er sich in ambulante ärztliche Behandlung. Die weiteren Ermittlungen dauern an. 

Polizeimeldung vom 10.02.2025

Charlottenburg-Wilmersdorf

Nr. 0366

 

Mann homophob beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1529790.php

Gestern erstattete ein Mann Anzeige, nachdem er am Vormittag in einem Bus homophob beleidigt worden war. Er gab an, kurz vor 10:30 Uhr an der Haltestelle Fuldastraße in einen Bus der Linie M41 in Richtung Baumschulenweg eingestiegen zu sein. Ein Mann habe ihn auf seine Kleidung angesprochen und ihn in diesem Zusammenhang homophob beleidigt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. 

Polizeimeldung vom 10.02.2025

Neukölln

Nr. 0365

Wahlhelfer angegriffen

Wahlhelfer angegriffen - Berlin.de

Heute Morgen kam es in Tempelhof zu zwei Angriffen auf Wahlhelfer einer Partei. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand soll ein unbekannter Mann gegen 7.55 Uhr vor einem Eingang des U-Bahnhofs Ullsteinstraße am Tempelhofer Damm auf einen Flyer eines 26-jährigen Wahlhelfers gespuckt und den Mann homophob beleidigt und bedroht haben. Anschließend soll der Tatverdächtige in Richtung Hafencenter geflüchtet sein. Wenige Minuten später soll am selben U-Bahnhof ein 41-jähriger Wahlhelfer derselben Partei ebenfalls von einem unbekannten Mann beleidigt worden sein. Außerdem soll der Unbekannte dem Mann ins Gesicht und ihm anschließend dessen Flyer aus der Hand geschlagen haben. Dann soll er ebenfalls in Richtung Hafencenter geflüchtet sein. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Frage, inwiefern beide Sachverhalte miteinander zusammenhängen könnten, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

Polizeimeldung vom 05.02.2025

Tempelhof-Schöneberg

Nr. 0327

Homophob beleidigt

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1527267.php

Eine bisher unbekannt gebliebene Frau und ein bisher unbekannt gebliebener Mann beleidigten gestern Mittag in Steglitz zwei Frauen homophob. Nach derzeitigem Kenntnisstand befanden sich die 26- und 30-jährigen Frauen gegen 12 Uhr in einem Bus der Linie M 85 und küssten sich. Daraufhin wurden sie von einem dahinter sitzenden Mann und einer Frau, die zwei Kinder dabei hatten, mehrfach homophob beleidigt. Zudem bedrängte der Mann die beiden Frauen körperlich, schubste sie und forderte sie auf, den Bus zu verlassen. Auch durch den Rückhalt der anderen Fahrgäste verblieben die 26- und 30-Jährige im Bus, der Mann und die Frau stiegen zusammen mit den Kindern kurz darauf aus. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernimmt die weiteren Ermittlungen. 

Polizeimeldung vom 02.02.2025

Tempelhof-Schöneberg

Nr. 0305